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Protect your musculoskeletal system with a legion of powerful ingredients from damage and wear during hard and brutal battles, and optimize healing, regeneration, and rebuilding of your joints that have been battered in countless glorious battles.

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Do not let wear and tear and joint problems affect your fighting power.

Protect your musculoskeletal system with a legion of powerful ingredients from damage and wear during hard and brutal battles, and optimize healing, regeneration, and rebuilding of your joints that have been battered in countless glorious battles.

Product Highlights:

  • Supports the maintenance of stable and resilient joints and will effectively counteract the development of signs of wear and other joint problems, so that you can emerge victoriously from endless glorious battles in many years to come
  • Will provide your body with all the important building blocks it desperately needs to regenerate, rebuild, and maintain healthy joints
  • Offers a highly effective antioxidant protection of your joints from damage caused by aggressive free radicals that will inevitably be produced in large amounts during hard and brutal fights
  • Boosts the resilience of your joints against harsh shocks and compression forces caused by brutal hits of your opponents or heavy weights in the gym
  • Promotes the production of synovial fluid, which lubricates your joints and promotes a smooth functioning of your joints while will preventing wear and tear
  • Promotes recovery and healing of worn and damaged joints
  • Possesses strong anti-inflammatory and analgesic properties that can relieve joint pain and swelling and will help you to forget about all your joint problems during combat
  • Can relieve joint stiffness and improve your joint mobility
  • Contains highly effective ingredients that can relieve pain as effectively as certain pharmaceutical painkillers - without any unwanted side effects
  • Will tackles the root of the problem instead of simply fighting the symptoms like painkillers
  • Highly effective formula that relies on scientifically proven ingredients in extreme dosages
  • Maximum bioavailability and effect of the ingredients thanks to the innovative absorption enhancer piperin

Do not allow joint complaints to put you out of action!

What could be more lamentable for a glorious legionary in the service of Rome, who has always been heroic and victorious in countless battles against the enemies of the Roman Empire, than being driven to his knees and put out of action by something as miserable as joint pain? How humiliating must it be for a real fighter, when worn or injured articular cartilage manages to do what not even the strongest opponent in combat was able to achieve? Is this the fate of any hard fighter?

In the past, the answer to this question would probably have been "yes," but we have good news for you. Thanks to intensive research and months of testing and further refinement, we have managed to declare war on all joint complaints and signs of wear and tear with Legion Joints. And Legion Joints is the name of the game. This unique formula is like an invincible legion of powerful ingredients with scientifically proven effects. Every single ingredient is highly effective on its own, but united as a glorious legion these legionaries will support each other in the fight against joint wear, joint pain and limitations of mobility and thus become truly invincible.

The power of Legion Joints resembles the Roman legions during the legendary Battle of Zama, where the brave Legions won a glorious victory against Hannibal’s numerically superior army that was even supported by war elephants because of their cohesion and strategy. And just as powerful as these legendary legions, Legion Joints will take on the fight against even the worst joint pain and erosion of your joints and help you to win this fight, even if you were firmly convinced that you had lost this fight forever.

Glucosamin Chondroitinsulfat

Beweise für dieirksamkeit von Glucosamin- und Chondroitinsulfat

Durch das Aufsehen erregende Buch des amerikanischen Arztes Dr. med. Jason Theodosakis sind zwei Substanzen ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt, welchen künftig beim Kampf gegen die verbreitete Arthrose eine entscheidende Rolle zufallen könnte: Glucosamin- und Chondroitinsulfat. Sowohl in Selbstversuchen - Theodosakis litt selbst an einer von seinen Ärztekollegen als unheilbar bezeichneten Osteoarthritis - wie auch bei der Behandlung seiner Arthrose-Patienten brachte er die beiden Substanzen als Nahrungssupplemente zur Anwendung und erzielte damit überzeugende Erfolge, wie er in seinem Werk "Die Arthrose-Kur - endlich ist Heilung möglich" berichtet.


Die beiden Substanzen wirken auf die durch Überbeanspruchung oder spezifischen Nährstoffmangel reduzierte Rest-Knorpelmasse unterschiedlich ein: Das vorwiegend aus Crevettenschalen gewonnene Glucosaminsulfat verschafft den Gelenken die zur Regeneration und zum Wiederaufbau der Knorpelmasse erforderlichen Nährstoffe, während das vor allem aus Rinder- wie auch aus Fischknorpel produzierte Chondroitinsulfat den Wassergehalt der Gelenkknorpel reguliert und damit deren Elastizität positiv beeinflusst.

Die Beobachtungen von Theodosakis und zahlreicher weiterer Ärzte deuten darauf hin, dass Arthrose mindestens partiell als Mangelkrankheit zu betrachten ist. Diese wird durch die ungenügende Zufuhr von Stoffen verursacht, welche durch die zunehmenden Affinierungs-Tendenzen im Food-Bereich weitgehend aus der menschlichen Nahrung verschwunden sind - wie beispielsweise Binde- und Knorpelgewebe. Dies ist denn auch einer der Gründe, weshalb Glucosamin- und Chondroitinsulfat in den USA nicht als Medikamente sondern konsequent als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden.

In den USA findet die Anwendung dieser beiden Nahrungssupplemente denn auch sowohl präventiv wie auch therapieunterstützend grosse Verbreitung. Nicht so in den Ländern Mitteleuropas: Hier tun sich die Zulassungsbehörden ausgesprochen schwer mit Nahrungsergänzungsmitteln, die auch therapeutisch genutzt werden können. In Deutschland zum Beispiel ist Chondoitinsulfat nicht, Glucosaminsulfat nur als Medikament erhältlich. Da letzteres dem teuren Zulassungsprozedere für Heilmittel unterworfen werden musste, ist der Preis folgerichtig sehr hoch. In der Schweiz sind beide Substanzen erhältlich, aber der Rezeptpflicht unterworfen. In Deutschland wiederum wurde die Zulassung von Chondoitinsulfat von den Behörden mit der Begründung verweigert, es gebe nicht den geringsten Anhaltspunkt, der auf einen Nutzen der Substanz schliessen lasse.

Inzwischen wurde in den USA jedoch eine klinische Studie über die Wirkung von Glucosaminsulfat bei Arthrosen publiziert, die den Evidenzkriterien der medizinischen Wissenschaft entspricht. Darin werden Theodosakis’ Kernaussagen vollauf bestätigt. Und soeben wurde bekannt, dass auch bei Chondroitinsulfat der wissenschaftliche Nachweis für eine hemmende Wirkung der Substanz auf die Zerstörung von Gelenkknorpeln gelang. Dabei handelt es sich um eine unter der Leitung des Vorstehers der Rheumaklinik des Universitätsspitals Zürich, Prof. Beat A. Michel, durchgeführte Untersuchung, in deren Rahmen mit Chondroitinsulfat behandelte Patienten nach zweijähriger Behandlungsdauer deutlich bessere Resultate aufwiesen als Personen, welchen ein Placebo verabfolgt wurde.

Veterniärmediziner haben bereits einige Zeit beide Ergänzungspräparate eingesetzt, um Gelenkerkrankungen an Tieren zu behandeln. Dafür gibt es einige vorzüglichen Studien, die diese Ergebnisse belegen. Im menschlichen Organismus waren Glucosamin und Chondroitinsulfat Bestandteil einiger europäischer Studien, während sie in anderen Ländern lediglich verschreibungspflichtig sind. Kürzlich haben amerikanische Meinungsforscher begonnen, mehr Aufmerksamkeit auf diese Ergänzungspräparate zu legen. In März 2000 zum Beispiel veröffentlichte das „Journal of the American Medical Association“ einen Überblick über 15 klinische Gerichtsurteile über Glucosamin oder Chondroitinsulfat, vorwiegend aus Europa. Übereinstimmend kamen die Forscher zum Ergebnis
"Es erscheint, dass diese Komponenten eine Rolle spielen bei der effizienten Behandlung von Gelenkerkrankungen."

Die beste und längste Studie über eines der Präparate ist das belgische Gerichtsurteil über Glucosamin, herausgebracht letztes Jahr in “The Lancet“. Das drei jährige doppelblinde klinische Verfahren involvierte 212 Personen mit Gelenkerkrankungen und fand heraus, dass die Symptome um 20-25% bei der Glucosamingruppe von Patienten sich deutlich verbesserte während sie sich in der Placebogruppe leicht verschlechterten. Das erstaunlichste Ergebnis allerdings, fand man bei den Röntgenaufnahmen der Kniegelenke. Verengung der Gelenkabstände indiziert einen Verlust von Gelenkflüssigkeit; es ist der Schlüsselindikator für das Fortschreiten von Gelenkerkrankungen. Gefährliche Verengungen erschienen in lediglich der Hälfte der Patienten der Glucosamingruppe, als in denen der Placebogruppe.

In Bezug auf Chondroitinsulfat zeigte eine kombinierte Analyse von sieben, willkürlich, kontrollierten Gerichtsurteilen, dass das Präparat zu einer Reduktion der Symptome von Gelenkerkrankungen führte und die Funktionalität um 50% verbesserte.

Damit dürfte es den für die Registrierungspraxis zuständigen Exponenten der Gesundheitsbürokratie immer schwerer fallen, ihren ablehnenden Entscheid für die Zulassung dieser Substanz zu begründen. Man darf somit sehr gespannt sein, wie viele Jahre oder Dezennien noch ins Land gehen müssen, bis Glucosamin- und Chondroitinsulfat-Präparate, die mittlerweile in den USA in jedem Supermarkt mit Drogerieabteilung frei erhältlich sind, auch in Mitteleuropa als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen werden. Vorderhand scheinen nämlich die Gesundheitspolitiker noch derart mit Jammern über die davon galoppierenden Gesundheitskosten befasst zu sein, dass ihnen schlicht Zeit und Kapazität fehlen, um sich mit konkreten Korrekturansätzen zu beschäftigen.


Bedarf im Sport

Athleten und Bodybuilder können von der Wirkung von Glucosamin- und Chondroitinsulfat profitieren. In der Tat kann jeder, der mit Gewichten trainiert, eine Tendenz haben, bestimmte Gelenke zu überlasten. Mit Glucosamin- und Chondroitinsulfat können Sie Ihr Knorpel um Gelenke rundherum schützen und Verletzungen vorbeugen.


Die meisten Studien zeigen, dass eine Ergänzung mit Glukosaminsuflat von etwa 1500 mg am Tag verteilt in dreimalige Einnahme, sehr wirksam ist. In diesen Dosierungshöhen gab es keine Berichte über Fälle die eine Toxizität von Glucosaminesuflat ergaben.

Meine Empfehlung ist eine Dosierung mit Chondroitinsulfat von etwa 800-1200mg verteilt am Tag. Nach einer Einnahme von mehr als 10 Gramm am Tag könnte Übelkeit auftreten, sonst wurden über keine weiteren Nebenwirkungen berichtet.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen Glucosamin

Glucosamin ist bei angemessener oraler Einnahme für Erwachsene wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

Glucosamin Sulfate ist bei einer intramuskulären Injektion zweimal wöchentlich für bis zu 6 Wochen oder in Kombination mit Chondroitin Sulfat, Haifischknorpel und Kampfer auf die Haut aufgetragen für bis zu 8 Wochen möglicherweise sicher und unbedenklich.

Glucosamin kann einige milde Nebenwirkungen inklusive Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall und Verstopfung hervorrufen. Ungewöhnliche Nebenwirkungen umfassen Schläfrigkeit, Hautreaktionen und Kopfschmerzen, doch diese Nebenwirkungen treten nur selten auf.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen Glucosamin

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Glucosamin während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Glucosamin verzichten, bis mehr bekannt ist.

Asthma: Es gibt einen Bericht, der einen Asthmaanfall mit der Einnahme von Glucosamin in Verbindung bringt. Es ist nicht mit Sicherheit bekannt, ob Glucosamin der Grund für diesen Asthmaanfall war. Bis mehr bekannt ist, sollten Menschen, die unter Asthma leiden, bei der Einnahme von Produkten, die Glucosamin enthalten, vorsichtig sein.

Diabetes: Einige frühe Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel erhöhen könnte. Neuere und verlässlichere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Glucosamin den Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, nicht zu beeinflussen scheint. Glucosamin scheint für die meisten Diabetiker sicher und unbedenklich zu sein, doch der Blutzuckerspiegel sollte sorgfältig überwacht werden.

Hohe Cholesterinspiegel: Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin die Cholesterinspiegel erhöhen könnte. Im Gegensatz hierzu scheint Glucosamin die Cholesterinspiegel bei Menschen nicht zu erhöhen. Es gibt jedoch einige frühe Untersuchungen, die nahelegen, dass Glucosamin die Insulinspiegel erhöhen könnte. Dies könnte zu einer Erhöhung der Cholesterinspiegel führen. Aus diesem Grund sollten Menschen mit hohen Cholesterinspiegeln, die Glucosamin einnehmen, ihre Cholesterinspiegel sicherheitshalber sorgfältig kontrollieren.

Hoher Blutdruck: Frühe Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin die Insulinspiegel erhöhen kann. Dies könnte den Blutdruck erhöhen. Verlässlichere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass Glucosamin den Blutdruck nicht erhöht. Aus diesem Grund sollten Menschen mit hohem Blutdruck, die Glucosamin einnehmen, ihren Blutdruck sicherheitshalber sorgfältig kontrollieren.

Allergie auf Krustentiere: Da einige Glucosamin Produkte aus den Schalen von Krabben, Hummer oder Krebsen hergestellt werden, gibt es Bedenken, dass Glucosamin Produkte bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, allergische Reaktionen hervorrufen könnten. Allergische Reaktionen bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, werden jedoch typischerweise durch das Fleisch von Krustentieren und nicht durch die Schale hervorgerufen. Es gibt bisher keine Berichte über allergische Reaktionen auf Glucosamin bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren. Es gibt außerdem einige Informationen darüber, dass Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, Glucosamin Produkte sicher verwenden können.

Operationen: Glucosamin könnte den Blutzuckerspiegel beeinflussen und es gibt deshalb Bedenken, dass Glucosamin die Kontrolle des Blutzuckers während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Glucosamin zwei Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen Glucosamin

Man sollte Glucosamin nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten einnehmen:

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt mehrere Berichte, die zeigen, dass Glucosamin mit oder ohne Chondroitin die Auswirkungen von Warfarin auf die Blutgerinnung erhöht. Dies kann Blutergüsse und ernsthafte Blutungen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Glucosamin nicht verwenden, wenn man Warfarin einnimmt.

 

Bei einer Kombination von Glucosamin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Krebsmedikamente (Antimitotikum Chemotherapie)

Einige Medikamente gegen Krebs wirken dadurch, dass sie die Geschwindigkeit, mit der sich Krebszellen teilen können, reduzieren. Einige Wissenschaftler glauben, dass Glucosamin die Geschwindigkeit, mit der sich Tumorzellen vermehren, erhöhen kann. Eine Einnahme von Glucosamin in Kombination mit einigen Medikamenten gegen Krebs könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren.


Bei einer Kombination von Glucosamin mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Acetaminophen

Es gibt Bedenken, dass eine Einnahme von Glucosamin in Kombination mit Acetaminophen die Wirkungen beider Substanzen beeinträchtigen könnte. Es bedarf jedoch weiterer Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob diese Interaktion einen großen Grund zur Sorge darstellt.

 

Diabetesmedikamente

Es gibt Bedenken, dass Glucosamin bei Diabetikern die Blutzuckerspiegel erhöhen könnte. Es gibt außerdem Bedenken, dass Glucosamin die Wirkung von Diabetesmedikamenten reduzieren könnte. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass Glucosamin die Blutzuckerspiegel bei Diabetikern wahrscheinlich nicht erhöht. Aus diesem Grund beeinträchtigt Glucosamin die Wirkung von Diabetesmedikamenten vermutlich nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Diabetiker, die Glucosamin einnehmen, ihre Blutzuckerspiegel sorgfältig überwachen.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen Chondroitin

Chondroitin ist für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es kann leichte Magenschmerzen und Übelkeit hervorrufen. Andere Nebenwirkungen, von denen berichtet wurde, sind Durchfall, Verstopfung, geschwollene Augenlieder, geschwollene Beine, Haarausfall und unregelmäßiger Herzschlag.

Es gibt Bedenken bezüglich der Sicherheit von Chondroitin, da es aus tierischen Quellen stammt. Einige Menschen machen sich Sorgen darüber, dass unsichere Herstellungsmethoden zu Kontaminierungen von Chondroitin Produkten mit Gewebe von kranken Tieren inklusive BSE führen könnten. Bis jetzt gibt es jedoch noch keine Berichte über durch Chondroitin hervorgerufene Krankheiten bei Menschen und man geht davon aus, dass das Risiko gering ist.

Einige Chondroitin Produkte enthalten exzessive Mengen an Mangan.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen Chondroitin

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Chondroitin während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Chondroitin verzichten.

Asthma: Es gibt Bedenken, dass Chondroitin Asthma verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollte man Chondroitin mit Vorsicht verwenden, wenn man unter Asthma leidet.

Prostatakrebs: Vorläufige Untersuchungsergebnisse legen nahe, dass Chondroitin ein Streuen oder ein Wiederauftreten von Prostatakrebs verursachen könnte. Diese Wirkung konnte bei Chondroitin Sulfat Supplements nicht gezeigt werden. Bis mehr bekannt ist, sollte man Chondroitin nicht verwenden, wenn man unter Prostatakrebs leidet oder ein erhöhtes familiär bedingtes Risiko für Prostatakrebs aufweist.

 

Wechselwirkungen Chondroitin

Bei einer Kombination von Chondroitin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt mehrere Berichte, die zeigen, dass eine Einnahme von Chondroitin mit Glucosamin die Auswirkungen von Warfarin auf die Blutgerinnung erhöht. Dies kann Blutergüsse und ernsthafte Blutungen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Chondroitin nicht verwenden, wenn man Warfarin einnimmt.

Referenzen

  1. Timothy McAlindon, MD, MPH, Margaret Formica, MSPH, Michael LaValley, PhD, Melissa Lehmer, MPH, and Karim Kabbara, MCIS. The article appears in The American Journal of Medicine, Volume 117, Number 9 (November 1, 2004 issue)

MSM

MSM steht heutzutage immer mehr im Mittelpunkt des Interesses der Gesundheitsfürsorge. Die Resultate, die mit MSM erreicht werden sind bemerkenswert.


Was sind die Qualitäten dieses Produktes und wie können Sie davon profitieren?

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan oder auch organischen Schwefel. Unser Körper besteht nach Wasser und Natrium zum größten Teil aus MSM. MSM kommt in frischen Nahrungsmitteln vor, geht aber schon bei leichter Bearbeitung dieser Nahrungsmittel verloren. MSM ist ein Mineral, das vor allem in frischen, rohen Nahrungsmitteln vorkommt, wie zum Beispiel Obst, Gemüsen, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten. Die meisten Menschen haben einen Schwefelmangel, da sie selten oder nie rohen Fisch oder rohes Fleisch und nur gekochtes Gemüse zu sich nehmen. MSM kommt in fast allen grünen Gemüse- und Obstsorten vor, in Algen, verschiedenen Früchten, Gemüsen und in geringen Mengen auch in Getreiden. MSM geht verloren, wenn diese Nahrungsmittel erhitzt werden oder austrocknen.

MSM wirkt in erster Linie entzündungshemmend, wird gegen Allergien und Autoimmunerkrankungen eingesetzt und hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und des Bewegungsapperates sowie der Haut.


Fakten:

  • Schwefel ist ein wichtiger Baustein von Enzymen und Immunglobulinen, ist wichtig für die Bildung und den Nährstoffhaushalt von Bindegeweben, Haaren und Nägeln.
  • MSM ist Bestandteil einiger lebenswichtiger Aminosäuren. Es bildet die flexible Verbindung zwischen den Proteinen in unserem Muskelgewebe. Es hält die Zellwände in unserem Körper porös, so dass Nahrungsstoffe und Wasser transportiert und Giftstoffe abgeführt werden können.
  • MSM ist entzündungshemmend und ermöglicht dem Körper, zerstörte Zellen und Gewebsstrukturen wiederherzustellen.
  • Dadurch wirkt MSM auch schmerzlindernd bei entzündlichen Prozessen in Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln, bei Bandscheibenproblemen und zahlreichen anderen Prozessen im Muskel- und Bewegungsapparat.
  • Bei Sportlern hilft MSM gegen Steifheit und Schmerzen bei überbeanspruchten Bändern, Muskeln und Gelenken.
  • MSM gilt auch als ein Antiallergikum. Es besetzt die Rezeptoren in den Schleimhäuten, so dass Allergene nicht mehr angreifen können.
  • Darüber hinaus hilft MSM bei zahlreichen Problemen im Magen-Darm-Trakt wie Durchfall, Verstopfung und Übersäuerung (MSM balanciert den pH-Wert ohne Nebenwirkungen aus) sowie gegen eine Vielzahl von Parasiten.
  • MSM ist sehr gut bioverfügbar und stellt einen essentiellen (lebensnotwendigen) Nahrungsbestandteil dar.

 

Seit Jahrhunderten weiß man, dass schwefelhaltige Heilquellen bei vielen Beschwerden Erleichterung bringen. Schwefelverbindungen werden seit vielen Jahren als Antibiotika (Sulfonamide) zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen verwendet.
Der menschliche Körper produziert jeden Tag neue Zellen. Stirbt eine Zelle ab, so wird sie durch eine neue ersetzt. Ohne die erforderliche Menge MSM, wird die Zelle zwar in das Bindegewebe aufgenommen, sie wird jedoch hart. Die Flexibilität der Gewebe nimmt somit ab und es können Probleme mit den Lungen und anderen Organen auftreten. Die schwefelenthaltenden Proteine, die im ganzen Körper angetroffen werden, befinden sich vor allem in der Oberhaut bei den Haarfollikeln, in den Epithelen der Bronchien, in der Darmschleimhaut und in großen Mengen in den Fingernägeln. In unseren Fingernägeln ist die Konzentration von Schwefel im Vergleich zum Rest unseres Körpers am höchsten.

 

MSM werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben

Linderung Asthma, Arthritis, Entzündungen, Verstopfung, Candidose, die Stimulans des Brutkreislaufs, Linderung bei Muskelkrämpfen und Rückenschmerzen, Hilfe bei der Heilung von Muskeln, vergrößern der Energie, Aufmerksamkeit, mentale Ruhe und das Konzentrationsvermögen. MSM befreit den Körper von Freien Radikalen. Bei Patienten, die an chronischen oder ernsten Beschwerden am Bewegungsaperat leiden, führt MSM zu einer deutlich spürbaren oder völligen Linderung der Symptome. MSM unterstützt die Leber bei der Produktion von Cholin, überwacht den Säuregrad des Magens und verringert das Risiko auf Magengeschwüre, bildet eine Schicht im Magen-Darm-Trakt, so dass Parasiten sich hier nicht einnisten können, verringert allergische Reaktionen gegen Medikamente, stimuliert die Insulinproduktion, ist lebenswichtig beim Kohlenhydratstoffwechsel. Darüber hinaus blockiert es die Schmerzreaktion von gesundem Gewebe. MSM lindert Schmerzen bei Arthritis und Entzündungen, da sich in Knochen nur wenige Nerven befinden. Der bei diesen Krankheiten entstehende Schmerz, entsteht in dem weichen Gewebe, das den Knochen umringt. Oft wird Aspirin als Schmerzmittel eingenommen, so dass die Nerven blockiert werden. MSM aber kann die Entzündung an sich lindern und somit zu einer Heilung der Muskeln führen. MSM kann auch Narbengewebe entgegenwirken, da es die Verbindungen im Kollagen, dem Baustein von Narben, verändert.


MSM befreit den Körper von Giftstoffen und stimuliert den Blutkreislauf. Ohne die benötigte Menge MSM in unserem Körper, liefern die Aminosäuren eine Unmenge von Baustoffen an die Drüsen, ohne dass die benötigten Enzyme produziert werden. Wenn unser Körper einen Schwefelmangel hat, erhöht sich das Risiko auf Krankheiten und chronische Beschwerden.

Für allgemeinen Gebrauch sollte MSM als Nährpräparat eingenommen werden. MSM ist für die Synthese von Kollagen unerlässlich, d.h. für die Bildung von Haut, Haaren und Nägel. MSM hält die Zellen flexibel und somit die Gewebe weich - "das Schönheitsmineral". MSM ist das Transportmolekül für Schwefel oder eine Quelle für Schwefel, der für die Assimilation der essentiellen Aminosäuren Methionin und Cystein unerlässlich ist. Darüber hinaus besteht die molekulare Struktur von Insulin aus Schwefel und auch andere Proteine, Katalysatoren und Enzyme sind daraus aufgebaut. Proteine sind für einen guten Ablauf des Zellstoffwechsels und die Bildung von flexibelen Geweben lebenswichtig. Eine gute Proteinsynthese wird nur mit MSM erreicht.

Auf höheren Niveaus funktioniert MSM als ein sicheres und effektives Mittel, das für verschiedene Ziele verwendet werden kann. Im Gegensatz zu DMSO kann MSM in einen speziellen Nahrungsplan aufgenommen werden. Darüber hinaus ist MSM geruchlos und neutralisiert es die Toxizität von Anticholinesterase, so dass der Körper gegen Insektiziden geschützt ist. Bei oraler Einnahme lindert MSM physiologische Reaktionen auf Stress, zum Beispiel Verdauungsstörungen, Schleimhautentzündungen, Schmerzen der Muskulatur und der Knochen und infektiöse Allergene. MSM trägt über ein natürliches Vitamin auch zur Stärkung des Immunsystems bei. MSM ist auch bekannt durch seine non-toxische Wirkung bei Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen.

MSM lindert darüber hinaus Verdauungsbeschwerden, die z.B. nach der Einnahme von Aspirin oder anderen Medikamenten oder bei parasitären Infektionen auftreten können. MSM hilft auch bei Darmbeschwerden, wie zum Beispiel Durchfall, chronischer Verstopfung, Übelkeit, Magensäure und/oder Schmerzen im Magenbereich oder Schleimhautentzündungen. MSM kann auch gegen Arthritis eingesetzt werden. Noch bessere Resultate werden mit der Kombination von MSM und Ascorbinsäure (Vitamin C Extra) erzielt. Diese Kombination hat sich insbesondere bei der Bekämpfung von Wadenkrampf als sehr effektiv herausgestellt. Athleten bekommen zum Beispiel während ihrer sportlichen Aktivitäten oft mit schmerzlichen Krämpfen zu tun. Auch bei Migränepatienten traten deutlich spürbare Verbesserungen auf. Bei Arthritispatienten wurde der Schmerz und die Steifheit in den Gliedern gelindert und gingen Schwellungen und Entzündungen zurück.

Normalerweise reicht eine Dosis MSM nicht aus um die Beschwerden zu lindern. Spürbare Resultate treten erst innerhalb von 2 bis 21 Tagen auf (in manchen Fällen länger). Empfohlen werden tägliche Dosen von zwischen 250 bis 500 mg in Kombination mit Glukosamin, Vitamin C, Proanthzyanidin und Bromelaine (nach belieben kann die Dosis erhöht werden). Die Effektivität von MSM wird noch weiter erhöht, wenn zusätzlich 100 mg oder mehr Vitamin C eingenommen wird.
Bei einer Untersuchung nach MSM folgerte Dr. Stanley Jacob der University of Oregon Medical School, dass dieses Mineral für unsere Ernährung genauso sicher (in kleinen Dosen) und wichtig ist wie Vitamin C.
MSM ist weniger toxisch als gewöhnliches Tafelsalz und auch bei hoher Dosierung entstehen keine Nebenwirkungen. Der menschliche Körper scheidet zu hohe Dosierungen innert 12 Stunden aus und eine Ueberdosierung ist nicht moeglich (Mindell, 1997). Dr. Stanley Jacobs (1993) der Oregon Health Scinece University, der sich seit 20 Jahren mit MSM befasst und über 1000 Patienten behandelt hat, beschreibt dass MSM prinzipiell als strukturelle Komponenten zur Bildung sämtlicher Bindegewebe dient und der Bildung von Glucosaminen dient, welche dem Knorpelgewebe Struktur und Widerstandskraft geben. MSM ist bekannten Medikamten (Ibuprofen) gleichertig wenn es um die Reduktion der Beschwerden geht - hat hingegen keinerlei Nebenwirkungen (Withaker, 1997). Zu beachten ist, dass Vitamin C die Resorption von MSM weiter erhöht. Dr. Lawrence Untersuchungen wurden 2250 mg MSM während 6 Wochen verwendet. Im durchschnitt erfolgte eine Schmerzreduktion von 82 %. Schmerzlindernde Effeke setzen generell erst nach 3-4 Wochen Einnahme ein - bei rheumatischem Arthritis hingegen sind erste Effekte unmittelbar, oder nach 3-4 Tagen bemerkbar. Weitere in der Literatur genannte Anwendungsbereiche von MSM sind:

 

  • Kopf- & Rückenschmerzen
  • Allergien
  • Post-traumatische Entzündungen und Sportverletzungen
  • Fibromuyalgia
  • Tendonitis und Bursitits
  • Hyperacidismus

 

Arthrose: Die übliche Behandlung von Arthrosen besteht in der Verabreichung schmerzlindernder und entzündungshemmender Medikamente, die aber oft unangenehme Nebenwirkungen haben. MSM hatte bei mehreren Studien die selben Wirkungen wie handelsübliche Medikamente und war dabei äußerst verträglich.
Rheumatoide Arthritis: 40 Prozent aller Menschen über 65 Jahre leiden an rheumatoider Arthritis. MSM stoppt Schwellungen und Entzündungsreaktionen, lindert Schmerzen und verhindert eine Versteifung der Gelenke.
Brust- und Darmkrebs: In Tierversuchen wurde gezeigt, dass MSM den Ausbruch von Brustkrebs und Darmkrebs unterdrücken kann. MSM hatte keine toxischen Nebenwirkungen. In Bezug auf die Humanmedizin bedeutet dies, dass die Einnahme von MSM - speziell in Verbindung mit anderen Therapien zu Krebsvorbeugung - den Ausbruch aller Arten von Krebs verhindern oder zumindest verzögern könnte.
Emphyseme/Lungenerkrankungen: Studien zeigten, dass MSM bei vielen Lungenerkrankungen helfen kann. Bronchitis, Kurzatmigkeit und Raucherhusten konnten bei einer MSM-Therapie in Verbindung mit spezifischen Übungen und einer Diät oft vollständig geheilt werden.
Systemischer Lupus erythematodes - SLE: SLE ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Fieber, Müdigkeit, schmerzhafte Gelenke und unangenehme Haut-ausschläge charakterisiert ist. Auch Herz, Lungen, Nieren, Magen-Darm-Trakt und Gehirn können betroffen sein, manchmal mit tödlichem Verlauf. Bei Tierversuchen senkte MSM die Sterberate um 75 bis 100 Prozent. Entsprechende Versuche an Menschen laufen.
Muskelschmerzen: Bei schmerzenden Muskeln oder Krankheiten der Skelettmuskulatur konnte MSM signifikante Verbesserungen bewirken. Wenn man zusätzlich noch Vitamin C verabreichte, setzte der Heilungserfolg schneller ein und war auch effektiver. MSM wird oft von Athleten und Sportmedizinern eingesetzt. Es hilft bei übertrainierten Muskelpartien, Krämpfen, Verletzungen und bei Überanstrengung. Die Rekonvaleszenzzeit wird verkürzt und Verlet-zungen heilen schneller aus.
Parasiten: Haut- und Fußpilze lassen sich mit MSM gut behandeln. Es wirkt aber auch bei Giadiasis (Erkrankung ,durch Darmflagellaten), bei Trichinen und Wurmbefall.
Haut, Haare und Nägel: MSM erhöht die Elastizität der Haut und des Bindegewebes. MSM brachte auch Erfolge in der Behandlung von Akne, Verbrennungen und altersbedingten Hautveränderungen. Auch überschießendes Narbenge-webe wird durch diese MSM-Wirkungen weicher und optisch ansprechender.
Sklerodermie: Sklerodermie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Haut und Bindegewebe abnorm hart und steif werden. Bei einer schweren Form kann dies bis zur Unbeweglichkeit (z.B. der Finger) oder zu einem maskenhaften Gesicht führen. Bei Versuchen wurde gezeigt, dass MSM (innerlich verabreicht und zusätzlich in Cremeform) die betroffenen Gewebe wieder weicher und elastischer machte und die Lebensqualität der Patienten verbessert wurde.
Nebenwirkungen / Kontraindikationen: MSM ist nicht toxisch und verträgt sich mit allen anderen Medikamenten. Bisher wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

 

Hinweise

Um optimal wirken zu können, muss MSM täglich und über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden. Empfohlen wird eine gleichzeitige Einnahme von Vitamin C oder Multivitaminpräparaten, da dann die gewünschten Effekte schneller eintreten. Die ersten positiven Resultate sollten innerhalb von drei Wochen zu bemerken sein.


Die Gelenknährstoffe Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM in reiner Qualität mit den wichtigen Co-Faktoren Vitamin C und Mangan. Diese Nährstoffe haben in Untersuchungen gezeigt, dass sie den Aufbau und die Regeneration geschädigter Knorpeln positiv beeinflussen können und werden von Dr. Theodosakis in seinem Buch “Die Arthrosekur” empfohlen.

Glucosamin- und Chondroitinsulfat sind natürliche Bestandteile des Knorpels, welche im Alter leider oft nicht mehr in ausreichender Menge hergestellt werden. Deshalb sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen. Klinische Studien haben gezeigt, dass dieses kraftvolle Team in der Lage ist, das Knorpelgewebe aufzubauen und zu regenerieren, wenn es über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.

Glucosamin ist ein wesentlicher Baustein der Proteoglycane, jener Proteine, die Wasser im Knorpelgewebe binden, damit dieses seine dämpfende Wirkung behält. Gemeinsam mit Chondroitin regt es die Bildung neuen Knorpelgewebes an, stärkt es die Kollagenfasern und hält gleichzeitig knorpelzerstörende Enzyme unter Kontrolle. Sie arbeiten eng zusammen, um den Knorpel gesund und leistungsfähig zu erhalten.

 

Dosierung im Sport

Nehmen Sie 1-5 Gramm täglich (je nach Erkrankung), am besten auf nicht zu vollem Magen mit Wasser oder Fruchtsaft. Es sind keine Nebenwirkungen vom Gebrauch des Schwefels berichtet worden.


Referenzen

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  10. Herschler, R. J., "Methylsulfonylmethane in Cosmetics", 1984, Cardinal Associates, Inc.
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  12. Kirschmann, J. D. and Dunne, L. J., Nutrition Almanac, Second Edition, McGraw-Hill, 1984
  13. Balch, J. F. and Balch P.A., Prescription for Nutritional Healing, Avery Publishing, Garden City Park, NY, 1990
  14. Mindell, Earl R. The MSM Miracle. Keats Publishing, Lincolnwood, Illinois, USA, 1997:25.
  15. MSM helps to block undesirable cross-linking that is associated with inflexible, aging skin. Methylsulfonylmethane. Focus. August 1997:8.
  16. MSM exerts beneficial, inhibitory effects on the cross-linking of proteins including collagen. Via this mechanism it may potentially reduce hardening of the skin and connective tissues.
  17. Nutritional significance and medical applications of MSM - a biologically active sulfur compound. [a paper outlining the claims made in a number of U.S. patents for MSM]. MSM inhibits the excessive cross-linking of the collagen content of the skin.
  18. Jacob, S. W. MSM (methylsulfonylmethane). Total Health. 20(1):30-31, 1998. The author claims that MSM is an excellent therapy for the prevention of allergies.
  19. Lawrence, R. Breakthrough: key to solving joint inflammation. Journal of Longevity. 45, 1999.The author cites Dr S. W. Jacob and claims that this doctor has reported good results on thousands of people with severe allergies. Ley Jacobs, B. M. MSM packs a sulfuric punch. Nutrition Science News. May 1999.
  20. Mahi, J. MSM: Arthritis breakthrough? Vitamin Research News. July 1999.Oral supplementation with MSM alleviates the eye inflammation, runny nose and hoarseness that occurs during allergic reactions to environmental allergens such as pollen, dust and molds. Nose drops containing MSM can also achieve these therapeutic results.
  21. Mindell, Earl R. The MSM Miracle. Keats Publishing, Lincolnwood, Illinois, USA, 1997:29-32.Optimal levels of MSM increases the permeability of cells. This permits the body to flush out undesirable antigens before they can initiate allergies. When the body contains insufficient MSM, cells become harder and stiffer which interferes with the flow of fluids through the cells. The author recommends the use of 6,000 mg of MSM per day for three weeks for allergy sufferers. Subsequent dosages can be reduced to 3,000 mg per day.
  22. MSM: The multi-purpose compound. Life Extension. 5(9), 1999.MSM supplementation curtails the allergic response to pollens and foods.

Sicherheit und Nebenwirkungen

MSM ist für die meisten Menschen bei einer oralen Einnahme für 3 Monate oder weniger, sowie in Verbindung mit anderen Inhaltsstoffen wie Silymarin, Hyaluronsäure und Teebaumöl auf die Haut aufgetragen, für bis zu 20 Tage möglicherweise sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann MSM Übelkeit, Durchfall, Völlegefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Juckreiz oder eine Verschlimmerung von Allergiesymptomen hervorrufen.

 

Vorsichtsmaßnahmen & Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von MSM während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf MSM verzichten.

Hydrolysiertes Kollagen

Was ist hydrolysiertes Kollagen?

Hydrolysiertes Kollagen (oder Kollagenhydrolysat) ist Kollagen Protein, das ähnlich wie hydrolysiertes Wheyprotein einen Hydrolyseprozess durchläuft. Anders als bei Wheyprotein handelt es sich bei Kollagen jedoch um ein unvollständiges Protein, da ihm bestimmte essentielle Aminosäuren fehlen. Trotzdem besitzt kollagenes Protein ein einzigartiges Aminosäureprofil, das seine eigenen Vorzüge aufweist.

 

Woher kommt hydrolysiertes Kollagen?

Der Begriff Kollagen steht für eine Gruppe von Proteinen, die natürlich im Muskel- und Bindegewebe von Menschen und Tieren vorkommen. Kommerziell wird es am häufigsten aus tierischen Nebenprodukten wie Bindegewebe, Haut und Knochen extrahiert. Im Grunde genommen ist Kollagen dasselbe wie Gelatine, wobei das Kollagenprotein in einem nachfolgenden Verarbeitungsschritt in kürzere Aminosäureketten zerlegt wird. Das Endprodukt dieses Verarbeitungsschrittes wird als hydrolysiertes Kollagen bezeichnet.

 

Vorzüge von hydrolysiertem Kollagen

Hydrolysiertes Kollagen wird gut vom Körper absorbiert und ist reich an den Aminosäuren Glycin und Prolin. Es neigt in der Tat dazu, mehr Glycin und Prolin als die meisten anderen Nahrungsmittel zu enthalten. Wenn man sich ein typisches Wheyprotein Pulver ansieht, dann enthält dieses in der Regel recht wenig Glycin. Deshalb stellt Kollagenprotein einen guten Weg dar, den Glycin Gehalt von Wheyprotein zu erhöhen.

 

Vorzüge von hydrolysiertem Kollagen für die Muskeln

Im Rahmen einer Studie wurde herausgefunden, dass Kollagen bei älteren Menschen, die sich proteinarm ernährten, besser als Wheyprotein dazu in der Lage war, die fettfreie Muskelmasse aufrecht zu erhalten. Dies impliziert, dass hydrolysiertes Kollagen eine wertvolle Proteinquelle sein könnte und insbesondere während einer Fettabbauphase dabei helfen könnte, die bestehende Muskelmasse aufrecht zu erhalten.

 

Vorzüge von hydrolysiertem Kollagen für Gelenke und Haut

Kollagen ist eine Hauptkomponente des Gelenkknorpels. Wenn hydrolysiertes Kollagen verzehrt wird, dann findet es seinen Weg in den Knorpel und sammelt sich dort an. Im Rahmen einer Studie konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von 10 Gramm hydrolysiertem Kollagen pro Tag dazu in der Lage war, den Abbau des Gelenkknorpels zu reduzieren. Dies zeigt, dass über die Nahrung zugeführtes Kollagen bei der Behandlung von Osteoarthritis und Osteoporose eine signifikante Rolle spielen könnte, was gute Nachrichten für jeden Sportler mit abgenutzten Kniegelenken sind.

Eine der umfassendsten Studien zu diesem Thema konnte zeigen, dass eine Supplementation mit hydrolysiertem Kollagen über einen Zeitraum von 6 Monaten in einer signifikanten Verbesserung von Gelenkschmerzen bei College Sportlern führte. Eine andere Studie konnte zeigen, dass eine Supplementation mit hydrolysiertem Kollagen die meisten Vorzüge mit sich brachte, wenn das Kollagen von Personen eingenommen wurde, die unter einer schwereren Osteoarthritis litten.

Es gibt nur wenige Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen des Verzehrs von Kollagen auf die Haut beschäftigt haben. Eine Studie konnte jedoch zeigen, dass hydrolysiertes Kollagen in Verbindung mit Vitamin C und Glucosamin dazu in der Lage war, Feuchtigkeit, Glätte und Elastizität der Haut zu verbessern.

 

Nachteile und Nebenwirkungen

Es ist wichtig anzumerken, dass es sich bei Kollagen trotz seiner Vorzüge nicht um ein vollständiges Protein handelt. Es sollte deshalb niemals den größten Teil der Proteinzufuhr ausmachen, da dies zu einem Mangel an bestimmten Aminosäuren führen würde. Stattdessen sollte Kollagen verwendet werden, um andere Proteinquellen zu ergänzen.

Kollagen kommt natürlich in bestimmten Nahrungsmitteln vor und hydrolysiertes Kollagen wird deshalb als sicher und unbedenklich angesehen. Seine Sicherheit wurde klinisch ausgewertet und es wurde nur von minimalen Nebenwirkungen berichtet, die mit der Verwendung von Kollagen in Verbindung gebracht wurden. Einige Nebenwirkungen, die bei einer kleinen Gruppe von Personen auftraten, umfassten leichte Verdauungsprobleme. Außerdem wird der unangenehme Geschmack von hydrolysiertem Kollagen von einigen Personen als Problem angesehen.

 

Einnahmeempfehlung

Als Protein kann Kollagen verwendet werden, um einen Teil des täglichen Proteinbedarfs zu decken. Es konnte gezeigt werden, dass 10 Gramm Kollagenhydrolysat pro Tag effektiv sind, wenn es um die beschriebenen Vorzüge für die Gelenke geht und 0,4 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag waren effektiv, wenn es um die Aufrechterhaltung der fettfreien Muskelmasse ging. Bei der Verwendung von Kollagen ist kein spezifisches Timing notwendig.

 

Kollagenhydrolysat Supplements

Hydrolysiertes Kollagen ist unter anderem als Monopräparat erhältlich. Im Bereich der Bodybuilding Industrie wird hydrolysiertes Kollagen auch als Inhaltsstoff bei einigen Proteinriegeln verwendet.

 

Kombinationen mit anderen Supplements

Als Proteinquelle sollte hydrolysiertes Kollagen mit anderen, vollständigeren Proteinen wie Wheyprotein oder Sojaprotein kombiniert werden. Wenn es zur Förderung der Gesundheit der Gelenke verwendet wird, kann es mit Glucosamin, Chondroitin und anderen Supplements zur Gelenkunterstützung kombiniert werden.

 

Referenzen:

  1. Benito-Ruiz et al (2009), A randomized controlled trial on the efficacy and safety of a food ingredient, collagen hydrolysate, for improving joint comfort. International Journal of Food Sciences and Nutrition, 60: 99-113
  2. Clark et al (2008) 24-Week study on the use of collagen hydrolysate as a dietary supplement in athletes with activity-related joint pain. 24: 1485-1496
  3. Hays et al (2009), Effects of Whey and Fortified Collagen Hydrolysate Protein Supplements on Nitrogen Balance and Body Composition in Older Women. Journal of the American Dietetic Association, 109: 1082-1087
  4. Matsumoto et al (2006), Clinical effects of fish type I collagen hydrolysate on skin properties. ITE Letters on Batteries, New Technologies & Medicine, 7: 386-390
  5. Moskowitz (2000), Role of collagen hydrolysate in bone and joint disease. Semin Arthritis Rheum, 30: 87-99
  6. Oesser et al (1999), Oral administration of (14)C labeled gelatin hydrolysate leads to an accumulation of radioactivity in cartilage of mice (C57/BL). J Nutr, 129: 1891-1895

Kollagen

Kollagen / Collagen

Kollagen ist das im Körper am häufigsten vorkommende Protein. Es spielt viele wichtige Rollen, zu denen die Aufrechterhaltung der Struktur von Haut und Gelenken, sowie eine Unterstützung der Blutgerinnung gehören. Während der letzten Jahre hat Kollagen als Nahrungsergänzungsmittel und als Inhaltsstoff von Shampoos und Bodylotions stark an Beliebtheit zugenommen.

Aber was genau ist Kollagen und wofür ist es gut? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Kollagen.

Was ist Kollagen?

Kollagen ist das im menschlichen Körper in den größten Mengen vorkommende Protein und es macht etwa ein Drittel aller Proteine des Körpers aus. Kollagen ist einer der wichtigsten Bausteine von Knochen, Haut, Muskeln, Sehnen und Bändern. Es findet sich auch in vielen anderen Teilen des Körpers wieder, zu denen unter anderem die Blutgefäße, die Hornhaut und die Zähne gehören. Man kann sich Kollagen als eine Art „Kleber“ vorstellen, der all diese Dinge zusammenhält. In der Tat stammt der Begriff Kollagen vom griechischen Wort "kólla" ab, das so viel wie Kleber bedeutet.

Was bewirkt Kollagen im Körper?

Es gibt mindestens 16 Typen von Kollagen. Die vier Haupttypen sind Typ I, II, III und IV (1). Diese vier Haupttypen spielen im Körper folgende Rollen:

  • Typ I: Dieser Typ macht 90% des Kollagens des Körpers aus und besteht aus dicht gepackten fasern. Er liefert die Struktur für Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Bindegewebe und Zähne.
  • Typ II: Dieser Typ besteht aus lockerer gepackten Fasern und findet sich im elastischen Knorpel wieder, der die Gelenke polstert.
  • Typ III: Dieser Typ unterstützt die Struktur von Muskeln, Organen und Arterien.
  • Typ IV: Dieser Typ hilft bei der Filtration und findet sich in den Schichten der Haut wieder.

Mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger Kollagen und auch die Qualität des Kollagens nimmt ab. Eines der sichtbaren Zeichen hiervon ist die Haut, die weniger straff und geschmeidig wird. Auch der Gelenkknorpel wird mit zunehmendem Alter schwächer.

Nährstoffe, die die Kollagenproduktion steigern

Alles Kollagen beginnt als Prokollagen. Der Köper produziert Prokollagen, indem der die beiden Aminosäuren Glycin und Prolin kombiniert. Für diesen Prozess wird Vitamin C benötigt. Man kann dem Körper bei der Herstellung dieses wichtigen Proteins helfen, indem man sicherstellt, ausreichende Mengen der folgenden Nährstoffe zu sich zu nehmen:

  • Vitamin C: Große Mengen an Vitamin C finden sich in Zitrusfrüchten, Paprika und Erdbeeren wieder (2).
  • Prolin: Große Mengen finden sich in Eiklar, Weizenkeimen, Milchprodukten, Kohl, Spargel und Champignons wieder (3).
  • Glycin: Große Mengen finden sich in Schweineschewarte, Hähnchenhaut und Gelatine wieder. Glycin ist auch in vielen anderen proteinhaltigen Nahrungsmitteln enthalten (4).
  • Kupfer: Große Mengen finden sich in Innereien, Sesamsamen, Kakaopulver, Cashews und Linsen wieder (5, 5).

Zusätzlich hierzu benötigt der Körper qualitative hochwertige Proteine, die alle Aminosäuren liefern, die für die Herstellung neuer Proteine benötigt werden. Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Tofu sind alles exzellente Quellen für diese Aminosäuren.

  • Zusammenfassung: Vier der Nährstoffe, die bei der Kollagenproduktion helfen, sind Vitamin C, Prolin, Glycin und Kupfer. Der Verzehr von qualitativ hochwertigen Proteinen liefert dem Körper die Aminosäuren, die er für die Kollagenproduktion braucht.

Dinge, die Kollagen beschädigen können

Vielleicht ist es sogar noch wichtiger, die folgenden, Kollagen zerstörenden Verhaltensweisen zu meiden:

  • Exzessiver Konsum von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten: Zucker beeinträchtigt die Fähigkeit von Kollagen, sich selbst zu reparieren. Aus diesem Grund sollte man den Konsum von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten minimieren (7).
  • Zu viel Sonne: Ultraviolette Strahlung kann die Kollagenproduktion reduzieren. Aus diesem Grund sollte man exzessives Sonnenbaden meiden (8).
  • Rauchen: Rauchen reduziert die Kollagenproduktion. Dies kann die Wundheilung beeinträchtigen und zu Falten führen (9).

Auch einige Autoimmunerkrankungen wie Lupus können Kollagen beschädigen. Zusammenfassung: Man kann dem Körper dabei helfen, sein Kollagen zu erhalten und zu schützen, indem man bestimmte Verhaltensweisen meidet, die das Kollagen beschädigen können. Hierzu gehören exzessiver Zuckerkonsum, Rauchen und Sonnenbrände.

Natürliche Nahrungsmittelquellen für Kollagen

Kollagen findet sich im Bindegewebe von tierischen Nahrungsmitteln wieder. Es findet sich z.B. in großen Mengen in der Haut von Schwein und Geflügel wieder. Eine besonders reichhaltige Quelle für Kollagen ist Knochenbrühe, die durch das Kochen von Knochen von Geflügel und anderen Tieren hergestellt wird.

Gelatine ist im Grunde genommen gekochtes Kollagen. Gelatine ist deshalb sehr reich an den Aminosäuren, die zur Kollagenproduktion benötigt werden. Es gibt jedoch Diskussionen darüber, ob der Konsum von kollagenreichen Nahrungsmitteln die Kollagenmenge im Körper tatsächlich erhöht. Wenn man tierisches Protein isst, dann wird dieses in Aminosäuren aufgebrochen, die dann im Körper wieder zu neuen Proteinen zusammengesetzt werden, was bedeutet, dass das Kollagen, dass man isst, nicht direkt zu größeren Kollagenmengen im Körper führen wird.

  • Zusammenfassung: Tierische Produkte wie Knochenbrühe, Gelatine, Hühnerhaut und Schweinehaut sind sehr reich an Kollagen.

Vorzüge von Kollagen Supplements

Zwei Typen von Supplement werden immer beliebter: hydrolysiertes Kollagen (Kollagenhydrolysat) und Gelatine. Gelatine entsteht, wenn Kollagen gekocht wird. Bei Kollagenhydrolysat wurden die größeren Proteine bereits in kleinere Peptide aufgebrochen, die vom Körper leichter aufgenommen werden können.

Es gibt nicht viele Studien, die mit Kollagen Supplements durchgeführt wurden, aber die, die es gibt, weisen auf Vorzüge in den folgenden Bereichen hin:

  • Muskelmasse: Eine Studie aus dem Jahr 2015, die mit älteren Männern durchgeführt wurde, zeigte, dass eine Kombination von Kollagenpeptid Supplements und Krafttraining Muskelmasse und Kraft stärker als ein Placebo steigerte (10).
  • Arthritis: Bei einer anderen Studie wurden Supplements an Menschen verabreicht, die unter Osteoarthritis litten. Diese Probanden erlebten im Verlauf der 70 Tage andauernden Studie im Vergleich zu Probanden, die lediglich ein Placebo erhielten, eine signifikante Reduzierung ihrer Schmerzen (11).
  • Hautelastizität: Frauen, die ein Kollagen Supplement einnahmen, erlebten im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2014 eine Verbesserung der Hautelastizität. Kollagen wird auch in Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden, verwendet, um das Erscheinungsbild der Haut durch eine Minimierung von Falten zu verbessern (12, 13).

Einige Anhänger der alternativen Medizin propagieren außerdem die Verwendung von Kollagen Supplements zur Behandlung einer pathologisch durchlässigen Darmwand. Zusammenfassung: Studien zufolge könnten Kollagen Supplements dabei helfen, die Hauttextur zu verbessern, die Muskelmasse zu erhöhen und Osteoarthritisschmerzen zu reduzieren.

Welche Gesundheitsvorzüge kann eine Supplementation mit Kollagen mit sich bringen?

Der Konsum von Kollagen kann eine ganze Reihe von Gesundheitsvorzügen mit sich bringen, die von einer Verbesserung der Gesundheit der Haut bis zu einer Linderung von Gelenkschmerzen reichen können (14, 15). Im Folgenden werden wir einige dieser Gesundheitsvorzüge und die wissenschaftliche Datenlage hierzu näher betrachten.

Kollagen kann die Gesundheit der Haut verbessern

Kollagen ist eine wichtige Komponente der Haut. Es spielt bei der Stärkung der Haut eine Rolle und fördert darüber hinaus Elastizität und Hydration der Haut. Wenn Du alterst, produziert Dein Körper weniger Kollagen, was dazu führt, dass die Haut trockner wird und sich Falten bilden (16). Mehrere Studien haben gezeigt, dass Kollagen Peptide oder Supplements, die Kollagen enthalten, dabei helfen können, das Altern der Haut zu verlangsamen und Trockenheit und Falten reduzieren können (1, 18, 19, 20).

Im Rahmen einer Studie erleben Frauen, die acht Wochen lang ein Supplement einnahmen, das 2,5 bis 5 Gramm Kollagen enthielt, im Vergleich zu Frauen, die das Supplement nicht einnahmen, weniger Hauttrockenheit und eine gesteigerte Hautelastizität (19).

Eine andere Studie fand heraus, dass Frauen, die 12 Wochen lang ein Getränk konsumierten, das mit einen Kollagen Supplement gemischt wurde, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine gesteigerte Hydration der Haut und eine signifikante Reduzierung von Falten aufwiesen (18).

Die faltenreduzierenden Wirkungen von Kollagen Supplements werden ihrer Fähigkeit zugeschrieben, den Körper dazu anzuregen, mehr Kollagen zu produzieren (16, 17). Zusätzlich hierzu könnte eine Einnahme von Kollagen Supplements die Produktion anderer Proteine inklusive Elastin und Fibrillin fördern, die für die Hautstruktur wichtig sind (16, 17).

Es gibt darüber hinaus viele anekdotenhafte Berichte, dass Kollagen Supplements hilfreich sind, wenn es darum geht Akne und andere Erkrankungen der Haut zu verhindern, doch diese werden nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen unterstützt.

  • Zusammenfassung: Eine Einnahme von Kollagen Supplements kann für eine Verlangsamung der Hautalterung hilfreich sein

Kollagen kann dabei helfen, Gelenkschmerzen zu lindern

Kollagen hilft dabei, die Integrität des Gelenkknorpels – das gummiartigen Gewebe, das die Gelenke schützt – aufrecht zu erhalten. Während die Menge an Kollagen im Körper mit zunehmendem Alter abnimmt, steigt das Risiko für eine Entwicklung von degenerativen Erkrankungen der Gelenke wie z.B. Osteoarthritis (21).

Einige Studien haben gezeigt, dass eine Einnahme von Kollagen Supplements dabei helfen kann, Symptome einer Osteoarthritis zu lindern und allgemeine Gelenkschmerzen zu lindern (14, 21). Im Rahmen einer Studie erlebten 73 Sportler, die 10 Gramm Kollagen pro Tag über einen Zeitraum von 24 Wochen einnahmen, im Vergleich zur Kontrollgruppe, die kein Kollagen einnahm, eine signifikante Reduzierung von Gelenkschmerzen beim Gehen und im Ruhezustand (22).

Im Rahmen einer anderen Studie nahmen Erwachsene über einen Zeitraum von 70 Tagen je zwei Gramm Kollagen pro Tag zu sich. Die Probanden, die Kollagen einnahmen, berichteten von einer signifikanten Reduzierung von Gelenkschmerzen und waren besser dazu in der Lage, an körperlichen Aktivitäten teilzunehmen, als dies bei den Probanden der Fall war, die kein Kollagen einnahmen (12). Wissenschaftler vermuten, dass sich supplementiertes Kollagen im Gelenkknorpel ansammelt und den Körper dazu anregt, Kollagen zu produzieren. Sie glauben außerdem, dass Kollagen zu Reduzierungen von Entzündungen, einer besseren Unterstützung der Gelenke und reduzierten Schmerzen beitragen kann (23).

Wenn Kollagen Supplements zur Linderung von Gelenkschmerzen eingenommen werden, legen Studien nahe, dass man mit einer Dosis von 8 bis 12 Gramm pro Tag beginnen sollte (21, 24).

  • Zusammenfassung: Von einer Einnahme von Kollagensupplements konnte gezeigt werden, dass sie Entzündungen lindert und die Kollagensynthese im Körper anregt. Dies kann dabei helfen Gelenkschmerzen bei Erkrankungen der Gelenke wie Osteoarthritis zu lindern.

Kollagen könnte einen Verlust an Knochenmasse verhindern

Die Knochen bestehen hauptsächlich aus Kollagen, welches ihnen ihre Struktur verleiht und dabei hilft, sie stark und stabil zu halten (25). Wenn das Kollagen mit zunehmendem Alter verfällt, dass geschieht dasselbe mit der Knochenmasse. Dies kann zu Leiden wie Osteoporose führen, welche durch eine niedrige Knochendichte charakterisiert wird und mit einem höheren Risiko für Frakturen in Verbindung bebracht wird (25, 26).

Studien haben gezeigt, dass eine Einnahme von Kollagen Supplements bestimmte Auswirkungen auf den Körper besitzt, die dabei helfen den Knochenabbau zu hemmen, der zu Osteoporose führt (21, 24).

Im Rahmen einer Studie nahmen Frauen entweder ein Kalzium Supplement in Kombination mit 5 Gramm Kollagen oder ein Kalziumsupplement ohne Kollagen über einen Zeitraum von 12 Monaten zu sich. Am Ende der Studie zeigten die Frauen, die as Kalzium und Kollagen Supplement eingenommen hatten, im Vergleich zu den Frauen, die nur Kalzium eingenommen hatten, signifikant niedrigere Blutspiegel der Proteine, die einen Knochenabbau fördern (27).

Eine andere Studie mit 66 Frauen, die über einen Zeitraum von 12 Monaten 5 Gramm Kollagen eingenommen hatten, kam zu ähnlichen Ergebnissen. Die Frauen, die das Kollagen eingenommen hatten, wiesen im Vergleich zu den Frauen, die kein Kollagen eingenommen hatten, eine Zunahme ihrer Knochenmineraldichte von 7% auf (28).

Die Knochenmineraldichte ist ein Maß für die Menge an Mineralstoffen wie Kalzium in den Knochen. Eine niedrige Knochenmineraldichte wird mit schwachen Knochen und einer Entwicklung von Osteoporose in Verbindung gebracht (29).

Diese Resultate sind vielversprechend, aber es bedarf weiterer Humanstudien, um die Rolle von Kollagen Supplements bei der Knochengesundheit zu bestätigen.

  • Zusammenfassung: Der Konsum von Kollagen Supplements könnte dabei helfen, das Risiko für Leiden im Bereich der Knochen wie z.B. Osteoporose zu reduziere. Diese Supplements besitzen das Potential, die Knochenmineraldichte zu erhöhen und die Spiegel von Proteinen im Blut zu senken, die einen Knochenabbau anregen.

Kollagen Supplements könnten die Muskelmasse steigern

Zwischen 1 und 10% des Muskelgewebes bestehen aus Kollagen. Dieses Protein ist notwendig, um die Muskeln stark zu halten und eine korrekte Funktion der Muskeln aufrecht zu erhalten (30). Studien legen nahe, dass Kollagen bei Menschen, die unter einer Sarkopenie – einem altersbedingten Abbau von Muskelmasse – leiden, den Muskelaufbau steigern können (31). Im Rahmen einer Studie nahmen 27 gebrechliche Männer, die an einem Trainingsprogramm teilnahmen, 12 Wochen lang 15 Gramm Kollagen pro Tag zu sich. Im Vergleich zu den Männern, die zwar trainierten, aber kein Kollagen Supplement einnahmen, konnten diese Männer signifikant größere Zuwächse an Muskelmasse und Kraft verzeichnen (31).

Wissenschaftler glauben, dass eine Einnahme von Kollagen die Synthese von Muskelproteinen wie Kreatin fördern könnte und außerdem, das Muskelwachstum nach dem Training anregen kann (31). Es bedarf jedoch noch weiterer Studien, um die potentiellen, den Muskelaufbau fördernden Eigenschaften von Kollagen zu untersuchen.

  • Zusammenfassung: Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Konsum von Kollagen Supplements bei Menschen mit alterbedingtem Muskelabbau, den Aufbau von Muskelmasse und Kraft fördern kann.

Kollagen fördert die Herzgesundheit

Wissenschaftler haben theoretisiert, dass eine Einnahme von Kollagen Supplements dabei helfen könnte, das Risiko von mit dem Herzen in Verbindung stehender Krankheiten zu reduzieren. Kollagen gibt den Arterien – die Blutgefäße, die Blut vom Herz aus zum Rest des Körpers transportieren – ihre Struktur. Ohne ausreichende Mengen an Kollagen können die Arterien schwach und instabil werden (32). Dies kann zu Arteriosklerose führen – einer Krankheit, die durch eine Verengung der Arterien charakterisiert wird. Eine Arteriosklerose kann potentiell zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen (33).

Im Rahmen einer Studie nahmen 31 gesunde Erwachsene sechs Monate lang 18 Gramm Kollagen zu sich. Am Ende der Studie konnte bei allen Probanden eine signifikante Reduzierung der Steifheit der Arterien im Vergleich zu vor der Studie beobachtet werden (34).

Zusätzlich hierzu konnte eine Erhöhung der Spiegel des „guten“ HDL Cholesterins um durchschnittlich 6% beobachtet werden. Die HDL Cholesterinspiegel sind ein wichtiger Faktor beim Risiko für Herzkrankheiten inklusive Arteriosklerose (34).

Trotz dieser vielversprechenden Studienergebnisse bedarf es noch weiterer Studien, um die Rolle von Kollagen Supplements bei der Herzgesundheit näher zu untersuchen.

  • Zusammenfassung: Eine Einnahme von Kollagen Supplements könnte dabei helfen Risikofaktoren zu reduzieren, die mit Herzkrankheiten wie Arteriosklerose in Verbindung gebracht werden.

Weitere Gesundheitsvorzüge

Kollagen Supplements könnten noch weitere Gesundheitsvorzüge besitzen, doch diese wurden noch nicht ausgiebig wissenschaftlich untersucht:

  • Haare und Nägel: Eine Einnahme von Kollagen könnte die Stabilität der Nägel durch eine Verhinderung von Brüchigkeit steigern. Zusätzlich hierzu könnte Kollagen Deine Haare und Nägel dazu anregen, länger zu wachsen (35).
  • Gesundheit des Verdauungstraktes: Auch wenn es keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, die dies bestätigen, propagieren einige Ärzte die Verwendung von Kollagen Supplements zur Behandlung einer pathologisch durchlässigen Darmwand.
  • Gesundheit des Gehirns: Bisher haben noch keine Studien die Rolle von Kollagen Supplements bei der Gesundheit des Gehirns untersucht. Einige Menschen berichten jedoch von einer besseren Stimmungslage und reduzierten Symptomen von Angstzuständen.
  • Gewichtsabbau: Einige Menschen glauben, dass Kollagen Supplements den Gewichtsabbau und einen schnelleren Stoffwechsel fördern können. Es gibt jedoch keine Studien, die diese Behauptungen unterstützen.

Auch wenn diese potentiellen Wirkungen vielversprechend sind, bedarf es wissenschaftlicher Untersuchungen, bevor formelle Schlussfolgerungen gezogen werden können.

  • Zusammenfassung: Es wird behauptet, dass Kollagen Supplements die Gesundheit von Gehirn, Herz und Verdauungstrakt fördern können und darüber hinaus dabei helfen könnten, das Gewicht zu kontrollieren und Haut und Haare gesund zu halten. Es gibt jedoch noch keine wissenschaftlichen Nachweise für diese Wirkungen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bis jetzt gibt es keine sehr verlässlichen Informationen bezüglich Sicherheit und Effizienz von Kollagen Supplements. Die potentiellen Nebenwirkungen von Gelatine Supplements umfassen einen anhaltenden schlechten Nachgeschmack und ein Gefühl von Sodbrennen.

Zusätzlich hierzu können Kollagen Supplements Nebenwirkungen im Bereich des Verdauungssystems wie Völlegefühl und Sodbrennen hervorrufen (24).

Zusätzlich hierzu kann es zu allergischen Reaktionen kommen, wenn man auf die Quelle des Supplements allergisch reagiert.

Wie sollte man supplementieren

Kollagenpeptide sind in Pulverform erhältlich und können leicht zu anderen Nahrungsmitteln hinzugefügt werden. Die Peptide bilden kein Gel, so dass man sie zu Smoothies, Suppen oder Backwaren hinzufügen kann, ohne deren Textur zu beeinflussen. Man kann außerdem Gelatine verwenden, um hausgemachte Gummibärchen herzustellen.

Andere Anwendungen

Kollagen besitzt viele Anwendungsbereiche, die von Nahrung über Medikamenten bis hin zur Produktion anderer Dinge reichen. So wurde Kollagen über tausende von Jahren zur Herstellung von Klebstoff verwendet. Noch heute wird Kollagen zur Herstellung von Saiten für Musikinstrumente verwendet.

In Nahrungsmitteln wird Kollagen erhitzt, um Gelatine herzustellen und auch bei der Herstellung von Wursthüllen kommt Kollagen zum Einsatz. Im Medizinischen Bereich wird Kollagen als Füllstoff in der plastischen Chirurgie und als Überzug für schwere Verbrennungen verwendet.

Fazit

Kollagen ist ein wichtiges Protein, das vielen Teilen des Körpers ihre Struktur verleiht. Interessanterweise können die Nahrungsmittel und Nährstoffe, die man zu sich nimmt, dem Körper bei der Herstellung dieses Proteins helfen.

Alternativ können auch Kollagen Supplements nützlich sein. Einige vorläufige Studien zeigen, dass diese Supplements Hautqualität und Muskelfunktion verbessern und Schmerzen, die mit Osteoarthritis in Verbindung stehen, lindern könnten.

Referenzen:

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