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100% Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat – Wheyprotein in seiner hochwertigsten und reinsten Form

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100% Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat – Wheyprotein in seiner hochwertigsten und reinsten Form

Produkt Highlights

  • 100% reines Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat
  • Kein minderwertiges ionengetauschtes Wheyprotein Isolat
  • Sehr schnell verdaulich für eine maximale anabole Wirkung
  • Sehr hohe biologische Wertigkeit
  • 5,8 Gramm BCAAs pro Portion
  • Nur 1 Gramm Kohlenhydrate und nur 0,4 Gramm Fett pro Portion
  • Ideal für Diät und Wettkampfvorbereitung geeignet
  • Köstlicher Milchshake Geschmack und gute Löslichkeit

Wir bei GN Laboratories sind stolz darauf, Ihnen unser neues 100% Dairy Whey Isolate präsentieren zu können, das ausschließlich aus dem besten Bodybuilding Protein besteht, das Sie für Geld kaufen können: Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat. Kein anderes natürliches Protein weist eine höhere biologische Wertigkeit und einen höheren Proteingehalt als Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat auf! Zusätzlich hierzu enthält 100% Dairy Whey Isolate bei enormen 27 Gramm Protein und 5,8 Gramm anabolen BCAAs pro Portion nur 1 Gramm Kohlenhydrate und praktisch kein Fett, wodurch es zum idealen Protein für die Wettkampfvorbereitung und jede Diät wird. Kein anderes natürliches, nicht denaturiertes Protein besitzt einen höheren Proteingehalt! Doch 100% Dairy Whey Isolate wird nicht nur Ihre Muskeln, sondern mit seinem köstlichen Milchshake Geschmack auch Ihre Geschmacksnerven verwöhnen. Verwandeln Sie Ihren Proteinshake von einer lästigen Pflicht in einen köstlichen Genuss, der Ihnen das Maximum der Vorzüge liefert, die ein Proteinshake zu bieten hat!

Wheyprotein, die Königin der Bodybuilding Proteine

Wheyprotein gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Grundpfeilern einer erfolgreichen und anabolen Bodybuildingernährung. So gut wie kein ernsthafter Bodybuilder könnte es sich vorstellen, auf seinen Wheyprotein Shake nach dem Training zu verzichten – und das aus gutem Grund! Kein anderes natürliches Protein versorgt den Körper schneller mit für Regeneration und Muskelaufbau essentiellen Aminosäuren. Besonders nach dem Training, wenn sich der Körper durch die Belastungen einer intensiven Trainingseinheit und entleerten BCAA Speichern zunächst in einem katabolen, den Muskelabbau fördernden Zustand befindet, kann diese schnelle Versorgung der Muskeln mit dringend benötigten Aminosäuren den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bei einem maximalen Muskelaufbau ausmachen!

Wheyprotein ist jedoch nicht nur extrem schnell verdaulich, sondern weist zusätzlich mit einem Wert zwischen 104 und 110 die höchste biologische Wertigkeit aller natürlichen Proteinquellen auf und enthält außerdem mit etwa 20% den höchste Anteil an für den Muskelaufbau und die Regeneration entscheidenden verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs), welche die Proteinsynthese nach dem Training in einen Turbomodus versetzen. Über die wichtige Bedeutung von Wheyprotein im Bereich der Bodybuildingernährung sind sich alle erfolgreichen Bodybuilder und Ernährungsexperten einig, doch Wheyprotein ist nicht gleich Wheyprotein!

Cross-Flow mikrofiltriertes Wheyprotein Isolat – das beste (Whey-) Protein, das man für Geld kaufen kann
Auf dem Markt finden Sie unzählige unterschiedliche Wheyprotein Pulver, die sich bezüglich Qualität und Makronährstoffzusammensetzung stark unterscheiden. Am weitesten verbreitet sind in der Herstellung relativ billige Wheyprotein Konzentrate, die bedingt durch das verwendete Herstellungsverfahren meist nur einen Proteingehalt von 60 bis maximal 75% Protein aufweisen und dafür relativ hohe Mengen an Kohlenhydraten in Form von Milchzucker (Laktose) und Fett enthalten. Ein Kohlenhydratanteil von bis zu 20% ist hierbei keine Seltenheit. Auch wenn diese Produkte aufgrund ihres hohen Kohlenhydratanteils meist einen recht guten Geschmack aufweisen, sind diese Proteinpulver für Bodybuilder, die Wert auf einen hohen Proteingehalt legen, eher suboptimal und besonders während einer Diät kann der relativ hohe Kohlenhydrat- und Fettgehalt unerwünscht sein. Wenn Sie ein wirklich hochwertiges Wheyprotein wollen, das einen maximalen Proteingehalt bei minimalem Kohlenhydrat- und Fettanteil aufweist, dann kommt für Sie nur ein hochwertiges Wheyprotein Isolat wie unser 100% Dairy Whey Isolate in Frage! Aber auch bei Wheyprotein Isolat gibt es sehr große Qualitätsunterschiede! Viele Wheyprotein Isolat Produkte bestehen zu einem großen Teil oder vollständig aus ionengetauschtem Wheyprotein Isolat. Auch wenn dieser technische Name schick und innovativ klingen mag, und ionengetauschtes Wheyprotein Isolat mit einem hohen Proteinanteil von bis zu 90% glänzen kann, ist diese Form des Wheyproteins keine gute Wahl! Doch warum ist dies so? Diese Proteinbestandteile besitzen eine große Bandbreite an Gesundheitsvorzügen und positive Auswirkungen auf das Immunsystem. Darüber hinaus können sie wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge die katabolen Kortisolspiegel senken und die sportliche Leistungsfähigkeit steigern.

Und jetzt die schlechte Nachricht: bei der Herstellung von ionengetauschtem Wheyprotein Isolat oder anderen Herstellungsprozessen, die große Hitze umfassen, wird ein Großteil dieser natürlichen Bestandteile von Wheyprotein zerstört und das Protein denaturiert! Und als ob all dies noch nicht genug wäre, kann der Körper denaturiertes Wheyprotein deutlich schlechter absorbieren. Mit anderen Worten ausgedrückt werden viele wichtige Vorzüge von natürlichem Wheyprotein für einen höheren Proteingehalt geopfert. In diesem Bereich kann GN Laboratories 100% Dairy Whey Isolate glänzen, denn wir verwenden ausschließlich 100% reines Cross-Flow mikrofiltriertem Wheyprotein Isolat. Bei der Cross-Flow Mikrofiltrierung handelt es sich um einen rein physikalischen Prozess, der ohne Hitze auskommt. Hierdurch bleiben alle in natürlichem Wheyprotein enthaltenen Protein-Mikrofraktionen und Wachstumsfaktoren erhalten und es kommt auch nicht zu einer Denaturierung des Proteins. Gleichzeitig enthält GN Laboratories 100% Dairy Whey Isolat mit 90% den höchsten auf natürlichem Weg erreichbaren Proteingehalt, bei minimal möglichem Kohlenhydrat und Fettgehalt! Geben Sie sich nicht mit dem Mittelmaß zufrieden, sondern verlangen Sie das Beste, wenn Sie statt mittelmäßiger Fortschritte maximale Fortschritte erzielen möchten!

Die GN Laboratories Qualitätsgarantie

Wir verwenden nur die reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe, die der Markt zu bieten hat. Um Ihnen eine gleichbleibende, höchste Qualität all unserer Produkte garantieren zu können, wird jedes unserer Produkte regelmäßig im Labor auf die Reinheit und Qualität all seiner Inhaltsstoffe untersucht.

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Protein

 

Proteine (griech. Protos = das Erste, das Wichtigste) bzw. Eiweiße (deutscher Begriff) gehören zu den wichtigsten Grundbausteinen aller tierischen und pflanzlichen Zellen. Ohne sie wäre kein Leben möglich, da nur Protein Zellen aufbauen und Gewebe reparieren kann. Als Enzyme und als Hormone regeln sie den gesamten Stoffwechsel, als kontraktile Elemente (Muskelfasern) ermöglichen sie Bewegungsvorgänge. Auch die Abwehrkörper des Immunsystems und bestimmte Transportproteine im Blut bestehen aus Eiweißen.
Proteine spielen unter normalen Bedingungen im Energiestoffwechsel keine bedeutende Rolle, dafür sind sie im Baustoffwechsel umso wichtiger. Proteine sind der Hauptbaustoff der Muskeln. Die Aktin- und Myosinfilamente (Myofibrillen) der Muskulatur bestehen aus Proteinkomplexen. Muskeln bestehen zu 20 % aus Protein und zu über 70 % aus Wasser. Immerhin sind ungefähr 20 % des Körpergewichts Proteine. Von den bekannten über 200 Aminosäuren kann der Mensch aber nur aus 22 Aminosäuren alle Eiweiße bilden, die er benötigt. Man unterscheidet zwischen essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren. Die essentiellen Aminosäuren kann der Körper nicht selber herstellen und müssen daher täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Die semiessentiellen (halb-essentiellen) Aminosäuren kann der Körper dagegen unter bestimmten Stoffwechselumständen nicht in ausreichender Menge bilden. Die übrigen nicht essentiellen Aminosäuren können vom Körper aus den anderen (essentiellen) Aminosäuren synthetisiert werden.



Ähnlich wie Kohlenhydrate sind auch die Eiweiße je nach Anzahl der Aminosäuren eingeteilt in Oligopeptide (2-9 AS=Aminosäuren), Polypeptide (10-100 AS) und Proteine (mehr als 100 AS). Durch die unvorstellbar große Zahl von 10130 Verknüpfungsmöglichkeiten können die verschiedenen Proteine aufgebaut werden. Außer der Aminosäuresequenz (Primärstruktur) wird die Spezifität der Proteine durch die unterschiedliche räumliche Struktur der Peptidkette (Sekundär- und Tertiärstruktur: Faltblattstruktur und a -Helix-Struktur) bestimmt. Die Quartärstruktur beschreibt die Zusammenlagerung und Anordnung mehrerer, räumlich geordneter Peptidketten zu einer biologisch wirksamen Einheit. Die räumliche Anordnung und die Aminosäuresequenz sind für die biologischen Funktionen der Proteine entscheidend.

 

Zusammenfassende biologische Funktionen der Proteine

  • Bausteine der Muskulatur und dienen zum Aufbau von Sehen, Bändern, Nerven- und Bindegewebe
  • Regeneration und Wiederherstellung bei Gewebeverletzungen und Mikroverletzungen der Muskulatur nach dem Training
  • als Abwehrstoffe: Antikörper wehren eingedrungene Erreger ab
  • als Enzyme: Beteiligung am Stoffwechsel
  • als Hormone: Botenstoffe, die an einem bestimmten Wirkungsort eine gewisse Reaktion hervorrufen
  • Transportfunktionen: insbesondere die Bluteiweißkörper.

 

Das Chromoprotein Hämoglobin ist für den Gastransport (O2-Transport) zuständig. Ferner werden auch körperfremde Stoffe (Wirkstoffe aus Medikamenten) an Proteine angelaget und auf diese Art transportiert.

  • Schutz- und Stützfunktionen: bilden Hüllen um Zellen (Schutzkolloide), das Faserprotein Kollagen verleiht Knochen und Gewebe Zugfestigkeit
  • sind Teil der biologischen Membranen
  • Energielieferant für den Energiestoffwechsel, können Kohlenhydrate neubilden; haben einen steigernden Effekt auf den Energieumsatz
  • Übertragen Erbinformation: der Erbinformationsträger DNA (Desoxyribonucleinsäure) ist ein Proteinnucleotid

 

Funktion im Körper

Eiweiße kommen im menschlichen Organismus vor als Bestandteil von:

  • Hormonen (Peptid- oder Proteohormone)
  • Enzymen
  • Membranproteinen der Zellwand (z.B. Rezeptoren oder Transportproteine)
  • Stütz- und Gerüsteiweißen (z.B. Kollagen, Keratin oder Elastin)
  • Kontraktilen Proteinen (z.B. Aktin- und Myosinfilamente als kontraktile Elemente des Muskels)
  • Transporteiweißen (z.B. Hämoglobin, Myoglobein und bestimmte Plasmaproteine)
  • Blutgerinnungsfaktoren
  • Antikörpern
  • Bei der Energieversorgung nur Reservefunktion

 

Eiweiße sind nicht so energiereich wie Fette. Ihre Energiedichte beträgt 17,2 kJ/g (= 4,1 kcal/g). Die mit der Nahrung aufgenommenen Eiweiße werden im Darm in ihre Bausteine zerlegt, die Aminosäuren werden resorbiert, um dann als Material für den Aufbau körpereigener Eiweiße zu dienen. Als Energiequelle setzt der Körper Eiweiß erst ein, wenn er die Kohlenhydrat- und Fettspeicher aufgebraucht hat. Dies geschieht während längerer Hungerperioden. In einem komplizierten chemischen Prozess kann in der Leber aus einigen Aminosäuren Glukose als Energielieferant hergestellt werden. Andere Aminosäuren können, ähnlich wie Fettsäuren, zu sog. Ketonkörpern abgebaut werden, die von den Organen in Zeiten der Mangelversorgung alternativ zur Glukose verstoffwechselt werden.

 

Eiweißmangel

Eiweiß hat eine große Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Ein Mangel würde schlimme Folgen haben:

  • Haarausfall (Haare bestehen zu 97-100% aus Proteinen - Keratin)
  • Antriebsarmut
  • Im schlimmsten Fall kommt es zur Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor. Menschen (meist Kinder), die an Kwashiorkor leiden, erkennt man an ihren dicken Bäuchen. Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken, sodass das Wasser nach einiger Zeit im Körper ablagert(Ödem).

 

Weitere Symptome sind:

  • Muskelschwäche
  • Wachstumsstörungen
  • Fettleber
  • Ödeme

 

Biologische Wertigkeit (BW)

Die biologische Wertigkeit der Nahrungseiweiße gibt an, wie viele Gramm Körpereiweiß durch 100 g des betreffenden Nahrungseiweiß aufgebaut werden können. Sie gibt gleichzeitig an, wie wertvoll das Eiweiß eines bestimmten Nahrungsmittel bzw. eines Proteinkonzentrates für den Aufbau von Muskulatur und anderen körpereigenen Eiweißstoffen (z.B. Enzyme, Hormone) ist. Als Bezugswert dient das Vollei-Protein, denn ihm ist eine Biologische Wertigkeit von 100 gegeben worden. Alle anderen Proteine werden zu ihm in Relation gesetzt.
Je höher die biologische Wertigkeit eines Nahrungseiweißes ist, desto weniger braucht der menschliche Körper davon zur Aufrechterhaltung seiner Eiweißbilanz. Tierisches Eiweiß kann prinzipiell als hochwertiger angesehen als pflanzliches Eiweiß. Allerdings kann man durch eine geeignete Mischung von tierischen und pflanzlichen Eiweißträgern viel höhere biologische Wertigkeiten erzielen als durch tierisches Eiweiß alleine, da sich die Eiweißstoffe verschiedener Nahrungsmittel in ihrem Aminosäurespektrum gegenseitig ergänzen und aufwerten können. Entscheidend für die Eignung eines Nahrungsproteins zur Biosynthese von Körpereiweiß ist vor allem der Gehalt an essentiellen Aminosäuren und die Verfügbarkeit von Aminosäuren.
Bei der Auswahl der Nahrungsmittel sollte man aber nicht nur die biologische Wertigkeit achten, sondern auch bedenken, dass mit tierischem Nahrungseiweiß gleichzeitig eine große Menge unerwünschter Begleitstoffe aufgenommen werden, nämlich Purine, Cholesterin und Fette. Purine im Fleisch liefern im Stoffwechsel als Endprodukt Harnsäure, die sich in den Nieren, Gelenken und Sehnen ablagern kann, so dass es zu Nierensteinen, Gicht und erhöhter Verletzungsanfälligkeit kommen kann. Dagegen sind Eier, Milch und Milchprodukte purinfrei. In Anbetracht dieser Tatsachen sollte man die Aufnahme tierischer Eiweiße einschränken und auch pflanzliche Nahrungsmittel in die verstärkt einbeziehen. Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie die Kombination tierischer und pflanzlicher Eiweißträger sogar die biologische Wertigkeit des Eiweißes aufwerten können.

Biologische Wertigkeiten verschiedener tierischer, pflanzlicher Eiweißträger und Proteingemische für den Menschen:

Täglicher Bedarf

Es wird eine tägliche Eiweißzufuhr von etwa 0,8-1g/kg Körpergewicht empfohlen, das entspricht einem Eiweißanteil an der täglichen Nährstoffmenge von ca. 12- 15%. Mehr Eiweiß benötigen Schwangere und Stillende, Hochleistungssportler nehmen sogar Eiweißmengen von bis zu 2,5g/kg Körpergewicht zu sich.
Ebenfalls einen erhöhten Eiweißbedarf haben Kinder und Jugendliche (1-1,2g / kg Körpergewicht), wobei der Bedarf vom Kleinkindalter an stetig abnimmt. Ab dem 25. Lebensjahr verliert der menschliche Körper zunehmend an Gewebesubstanz und damit auch Protein, so dass sich der Eiweißbestand bis zum 60. Lebensjahr um etwa 20% vermindert.

 

Bedeutung der Proteine für den Sportler

Der Eiweißbestand unterliegt einem ständigen Auf-, Ab- und Umbau. Zwischen Aufbau (Anabolie) und Abbau (Katabolie) der Eiweißstrukturen im Organismus besteht unter normalen Umständen ein dynamisches Gleichgewicht. «Durch den ständigen Auf- und Abbau von Proteinen besteht im Zwischenstoffwechsel eine Aminosäurereserve von 600-700 g, die man als Aminosäurepool bezeichnet. Das ist die einzige, allerdings recht dynamische Eiweißreserve des Organismus, die er ständig zur Verfügung hat.»
Da der Körper im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten über keinen direkten Energiespeicher von Eiweißen verfügt, muss er diese ständig mit der Nahrung aufnehmen, damit bei den katabolen Prozessen keine Muskeleiweiß abgebaut werden. Bei körperliche Belastungen im Sport, vor allem im Kraftsport, kommt es nämlich zunächst zu einem Abbau von Eiweißen im Körper. Daher ist es gerade für Sportler wichtig, dass immer genügend Aminosäuren durch Eiweiß in der Nahrung dem Körper zur Verfügung gestellt werden. Dabei sollte zum einen berücksichtigt werden, dass Eiweiße im Körper nicht lange gespeichert werden und zum anderen, dass der Körper nur bis zu 40 g Eiweiß auf einmal verwerten kann.

«Der richtige Abstand zwischen proteinhaltiger Kost (Konzentrat oder fettarmer Mahlzeit) und dem Training sollte etwas 1 bis 1 ½ Stunden betragen.»

Die täglichen Zufuhrempfehlung eines erwachsenen Menschen an Eiweiß liegen bei ungefähr 1 g pro kg Körpergewicht.
Der Proteinbedarf des Sportlers wird im Allgemeinen höher angesetzt und kann sportartspezifisch unterschiedlich sein. Nach neueren Untersuchungen ist bekannt, dass der Anteil der Eiweiße am Energieverbrauch bei längerdauernden Belastungen 5-15 % ausmachen kann. Ein weiterer Grund für den erhöhten Eiweißbedarf im Sport liegt darin, dass im Aminosäurepool ein ausreichendes Angebot an freien Aminosäuren vorhanden sein soll, damit zur Energiegewinnung nicht die Aminosäuren aus der Skelettmuskulatur herangezogen werden müssen. Im Zusammenhang einer Leistungssteigerung spielen die verzweigtkettigen essentiellen Aminosäuren eine besondere Rolle, worauf beim Thema "Leistungssteigerung durch Aminosäuren" ausführlich eingegangen wird.
Der Bedarf eines Sportlers ist auch deshalb erhöht, da es – besonders bei Ausdauerbelastungen mit hoher Intensität – zu einem Verschleiß an Muskelfasern, zu strukturellen Veränderungen an den Zellmembranen und Mitochondrien sowie zu Inaktivierungen von Enzymen und Hormonen kommt.

 

Gründe für einen erhöhten Proteinbedarf des Sportlers:

  • Mehrbedarf für die Muske lneubildung (Aufbau-Training)
  • Erhöhter Erhaltungsbedarf für die größere Muskelmasse (Abnutzungsquote)
  • Erhöhter Verschleiß an Funktionsproteinen und anderen Stickstoffverbindungen
  • Möglicher Stimulierungseffekt auf die Proteinsynthese
  • Der Pool an freien Aminosäuren im Gewebe ist ein zusätzlicher Energiespeicher und ein Schutz vor dem Abbau an Körperprotein

 

Proteinkonzentrate

Die Vorteile, die Proteinkonzentrate dem Athleten bieten, liegen auf der Hand: Der Sportler kann mit deren Einsatz problemlos den Eiweißanteil in seiner Ernährung erhöhen, ohne dabei auch Fett, Cholesterin oder Purine zuzuführen, was mit herkömmlichen Proteinquellen wie Fleisch, Fisch, Eier, und Milchprodukten nur schwer möglich wäre. Außerdem kann man einen vorgefertigten Proteindrink überall mit hinnehmen, so dass der Sportler auch außer Haus problemlos seine eiweißreiche Ernährung beibehalten kann. Kostengünstiger ist es auch, den Eiweißbedarf mit Proteinsupplements zu decken. Ein weiterer Vorteil, den eine kontinuierliche Proteinzufuhr dem Athleten bietet, ist ein konstanter Blutzuckerspiegel, der Heißhungerattacken vermeidet, was gerade in der Diät sehr hilfreich ist. Dabei empfiehlt es sich, die Eiweißzufuhr sinnvoll über den Tag zu verteilen. Besonders vor dem Schlafengehen und früh morgens sollte Protein zugeführt werden, um der nächtlichen, katabolen Phase entgegenzuwirken.

*vermeiden Sie Natriumkaseinat

Bedarf im Sport

Meine Zufuhrempfehlungen für Sportler sind: Bei Ausdauersportarten von 1,5-2,0 g, bei Spielsportarten von 1,5-2,8 und bei Kraftsportarten von 1,5-3,2 g Eiweiß pro kg Körpergewicht. Meiner Meinung sind die genanten Mengen absolut ausreichend. Vermutlich entstanden die teilweise in der Literatur zitierten hohen Eiweißmengen von 2-3 g, in Einzelfällen sogar von 3-4 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufgrund der Tatsache, dass Kraftsportler während des Krafttrainings zuwenig Kohlenhydrate aufnahmen und deshalb das Eiweiß als Energiequelle brauchten.

 

Referenzen

  1. LemonPW (1996) Is increased dietary protein necessary or beneficial for individuals with a physically active lifestyle? Nutr Rev 54(4 Pt 2): 169-75
  2. Arndt K. (HG.) (2001) Handbuch Nahrungsergänzungen-Bedeutung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport. Seiten: 210-212
  3. GEISS/HAMM,Handbuch Sportlerernährung (1992)
  4. KONOPKA, Sporternährung (1996)
  5. BREITENSTEIN/HAMM, Bodybuilding, natürlich, gesund, erfolgreich

Whey Protein Isolate

Was ist es und woher stammt es?

Von allen Proteinquellen, die auf dem Markt erhältlich sind, ist Wheyprotein die ultimative. Wheyprotein wird aus Milch hergestellt und ist ein Nebenprodukt der Käseherstellung.

Protein kann in vielen Nahrungsmitteln gefunden werden – hauptsächlich in Fleisch wie Rind oder Geflügel sowie in Fisch. Auch Milchprodukte sowie Eier, Hüttenkäse, Soja und bestimmte Gemüsesorten wie Hülsenfrüchte enthalten eine gute Portion Protein.
Keine dieser Quellen ist jedoch bezüglich Qualität und einfacher Anwendung mit ionengetauschtem Wheyprotein vergleichbar. Ionengetauschtes Wheyprotein enthält den größten Anteil verzweigtkettiger Aminosäuren, welche in Aufbau und Aufrechterhaltung von Muskelgewebe resultieren. Unser ionisches Wheyprotein Supplement ist für reine, qualitativ hochwertige Muskelaufbaukraft mikrofiltriert und ionengetauscht…

 

Was bewirkt es und welche wissenschaftlichen Studien unterstützen diese Wirkung?

Wheyprotein (die qualitativ hochwertigste und beste Form von Protein) ist ein fantastisches Zeugs. Es versorgt den Körper mit den notwendigen Bausteinen um die Aminosäuren produzieren zu können, die für den Aufbau von Muskelgewebe verwendet werden. Nahezu jeder Bodybuilder kennt die wichtige Bedeutung einer Protein Supplementation. Es wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die Wheyprotein mit anderen Proteinquellen verglichen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Wheyprotein die perfekte Kombination von Aminosäuren enthält … und genau die richtigen Konzentrationen für eine optimale Leistung im Körper. Sowohl hormonelle als auch zellulare Reaktionen scheinen durch eine Supplementation mit Wheyprotein verstärkt zu werden – ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen, die Wheyprotein laut gut dokumentierter wissenschaftlicher Studien auf das Immunsystem hat. Wheyprotein spielt weiterhin als Antioxidans eine Rolle und stärkt das Immunsystem. Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass die Kombination einer Wheyprotein Zufuhr mit einem Training mit Gewichten in einem konsistenten Muskelaufbau resultieren wird.

 

Wer benötigt es und welche Symptome von Mangelerscheinungen gibt es?

Wheyprotein ist für Bodybuilder, Diätende und eigentlich praktisch jeden sehr wichtig. Da Sportler und Bodybuilder häufig trainieren, sinken ihre Aminosäurespiegel. Aufgrund der Tatsache, dass Wheyprotein ein direkter Vorläufer des Muskelaufbaus ist und essentielle Aminosäuren wie L-Gluta (eine Aminosäure, die den Muskelaufbau fördert, die Ausdauer steigert und einen Muskelabbau reduziert) enthält, wird qualitativ hochwertiges Wheyprotein den Muskeln dabei helfen sich schneller zu regenerieren und zu wachsen, indem es die Aminosäurespiegel im Körper schnell zum Ansteigen bringt. Für Diätende und Menschen, die etwas zusätzliches Fett verlieren möchten, kann Wheyprotein sehr hilfreich sein, da eine gute Proteinzufuhr die Blutzuckerspiegel ausbalanciert, während Kohlenhydrate Schwankungen der Blutzuckerspiegel verursachen können. Wenn die Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleiben, ist man weniger anfällig für Heißhungerattacken, hat mehr Energie und verliert mehr Fett. Wheyprotein ermöglicht außerdem eine effektive Kontrolle der Diät. Die meisten Menschen, die ihren Körper zum Besseren hin verändern möchten, könnten von einer Wheyprotein Supplementation profitieren – da Protein in vielen Nahrungsmitteln natürlich vorkommt, stellt ein Proteinmangel in der Regel jedoch kein Problem dar.

 

Wie viel sollte man zu sich nehmen? Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?

Trainierende Sportler nehmen häufig 25 Gramm Wheyprotein pro Tag zu sich. Bodybuilder, die ernsthafte Zuwächse an Muskelmasse anstreben (und ernsthaft Kalorien verbrennen möchten), konsumieren in der Regel 150 Gramm Wheyprotein pro Tag. Extrem hohe Dosierungen von Wheyprotein werden nicht empfohlen, da diese zu einer Überladung der Leber führen können und man nicht von denselben Vorzügen wie bei einer konsistenten, niedrigeren Einnahme drei bis fünfmal täglich profitieren wird.

 

Aktuelle Studien

Dezember 2001 – Der Konsum von Protein Supplements kann dabei helfen, die Auswirkungen des Übertrainings zu verhindern! Eine Proteinzufuhr von etwa 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht resultierte in einem verbesserten Schutz vor einem Übertraining. Diese Studie wurde an der Ball State University mit 17 mit Gewichten trainierenden Männern durchgeführt. Die Probanden führten ein vierwöchiges Übertrainingsprogramm durch, in dessen Rahmen sie während der ersten zwei Wochen 3 Sätze von 8 Übungen mit je 8 bis 12 Wiederholungen bis zum Muskelversagen ausführten. Während der beiden Folgewochen führten Sie 5 Sätze von 5 Übungen mit je 3 bis 5 Wiederholungen bis zum Eintritt des Muskelversagens aus. Die Männer erhielten während dieser 4 Wochen entweder ein Aminosäuresupplement (2 Gramm Protein/Kilogramm Körpergewicht/Tag) oder ein Placebo. Die Männer, die das Aminosäuresupplement einnahmen, wiesen im Vergleich zu den Probanden, die das Placebo bekamen, messbare positive Veränderungen des Gesamttestosteronspiegels, des Verhältnisses von Testosteron zu den Proteinen, die es transportieren und der Hämoglobinspiegel auf. Dies beweist, dass eine adäquate Proteinzufuhr der Schlüssel zu Zuwächsen an Muskelmasse ist! Man sollte deshalb sicherstellen immer genug Protein (etwa 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht) zu sich zu nehmen.

 

Dezember 2001 - Protein in Kombination mit Kohlenhydraten ist für den Muskelaufbau besser als Protein alleine!

Diese Studie, die an der University of Texas Medical Branch durchgeführt wurde, bestimmte die Menge der Aminosäure L-Phenylalanin die in gesundes Beinmuskelgewebe bei der Zufuhr von einem von drei Shakes aufgenommen wurde. Die Shakes wurden eine und zwei Stunden nach einem intensiven Beintraining konsumiert und lieferten für einen 70 Kilo schweren Bodybuilder entweder 6 Gramm Protein, 34 Gramm Kohlenhydrate oder beides pro Shake. Die L-Phenylalanin Aufnahme war beim Protein + Kohlenhydrate Shake dreimal höher als beim Kohlenhydrat Shake und etwa zweimal so hoch wie beim reinen Aminosäure Shake. Wie man weiß, ist der Shake nach dem Training die für einen gesteigerten Anabolismus wichtigste Mahlzeit. Man sollte deshalb sicherstellen, dass man für beste Resultate ein paar Kohlenhydrate mit seinem Shake nach dem Training zu sich nimmt!

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Zutaten

Cross-Flow Microfiltriertes Molkenproteinisolat, Aroma, pflanzliches Fettpulver (Soja), Verdickungsmittel Xanthan-Gummi, Emulgator Sojalecithin, Süßungsmittel Sucralose, Salz, Süßungsmittel Acesulfam K, Trennmittel Siliciumdioxid

Einnahmeempfehlung

30 g Pulver (1 Messlöffel) in 250 ml Wasser einrühren oder mixen. 1 bis 3 Portionen am Tag, z. B. morgens nach dem Aufstehen und nach dem Training.

Contain:

Milk and Soy.

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